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Die Streckenmodule stellen beim Nachbau der ehemaligen Kleinbahn Leer-Aurich-Wittmund einen wichtigen Faktor dar.
Während die Bahnhofsmodule für den technischen Betrieb notwendig sind und oft markante Gebäude abbilden, stellen die Streckenmodule die typische ostfriesische Landschaft dar.
Für den Gesamteindruck der Anlage sind die Streckenmodule unverzichtbar. Schließlich fuhren die Züge früher auch nicht aus dem Bahnhof Holtrop direkt in den Bahnhof Schirum.
Dazwischen gab es halt noch so manche interessante Stelle, die es nachzubauen gilt. Zur Not reicht dann auch ein Modul, das “nur” eine Wiese mit glücklichen ostfriesischen Kühen darstellt. Bei den
Modulen gilt, was auch bei stationären Anlagen gilt: Es darf nicht an jeder Stelle etwas passieren, es sind auch ausgleichende Abschnitte nötig. Nicht auf jedem ostfriesischen Feld stehen gerade Kühe
und fährt der Bauer gerade mit seinem Traktor.
Nebenbei bieten Streckenmodule den optimalen Einstieg in das Bauen von Modulen. Man kann sich erst einmal in Ruhe mit der Thematik Module beschäftigen, ohne sich gleich Gedanken
darüber machen zu müssen, ob man seine Weichen elektrisch oder manuell schaltet, oder wie man an Pläne von Originalgebäuden gelangt und diese dann nachbaut.
Im Modul nachgebildet werden zur Zeit u.a.:
- Popenser Wald (Jugendgruppe) - Hammerkeweg (Jugendgruppe) - Ausgrabung bei Dunum (Herbert Wieneke) - Brücke bei Brill (Herbert Wieneke)
- Kurvenmodul mit ostfriesischem Gulfhof (Heinz Roehmer)
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